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Theater/DS
Der Grundkurs „Darstellendes Spiel“
„Theater machen“ am Rückert-
Stand: November 2011
„Theater machen“ hat am Rückert-
Aufgrund der großen Nachfrage der letzten Jahre, gibt es für den Kurs ein Auswahlverfahren, dem sich die Interessenten unterziehen müssen. In der Regel ist die Teilnehmerzahl auf maximal 15 Personen beschränkt ist. Vor dem Auswahlverfahren bekommen die Interessenten alle nötigen Informationen über Ablauf und Inhalt.
Im Vorfeld kann sich jeder Interessent vorab schon einmal mit folgenden Punkten befassen:
Der Grundkurs DS ist ein verpflichtender, 4-
Eine offene Grundhaltung zu diesem Fach muss gegeben sein, denn DS umfasst viel mehr als nur das herkömmliche „Sprechtheater“. Unbedingt notwendige Grundvoraussetzungen sind dabei Interesse an Körperarbeit, Stimmarbeit, mit anderen zusammen zu spielen und Erfahrungen zu sammeln, Interesse an Bühnenarbeit, Gesang, Tanz/Bewegung und Schauspiel, die Einsicht, dass dazu nicht nur Kreativität nötig ist, sondern auch Konzentration, Ausdauer und zupackende Tatkraft. Es geht also nicht darum, sofort an einem Stück zu arbeiten, sondern allmählich ein „Ensemble“ zu bilden, verschiedene Module gemeinsam auszuprobieren und dann schließlich mit den anderen zusammen an einer Produktion zu arbeiten.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen sind Neugierde, sich auf Neues einzulassen, die Bereitschaft auch vielseitige Dinge auszuprobieren, sprich: die Lust, in einem Ensemble gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen.
Absolut unerlässlich ist dabei Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft, daher ist regelmäßiges und pünktliches Erscheinen unbedingt notwendig. DS-
Wir erarbeiten uns spielend die verschiedenen theatralischen Mittel (Bewegung, Stimme, Einsatz von Requisiten, Maske und Musik etc.)
Neben der darstellenden Tätigkeit im DS-
Die Bewertung erfolgt zu 2/3 über den Allgemeinen Teil (Zuverlässigkeit, Engagement, Mitarbeit, Kritikfähigkeit, Kreativität, Lernfähigkeit, Teamfähigkeit, Begabung) und 1/3 über die Klausur (theoretisch oder spielpraktisch).
Die geplanten Aufführungen werden ungefähr zur Zeit des schriftlichen Abiturs liegen (Achtung: erhebliche zusätzliche Belastung!).
DS kann als 5. Prüfungskomponente gewählt werden. Die Aufgabentypen können sehr unterschiedlich sein. In jedem Falle werden aber kreative Umsetzungen nach bestimmten ästhetischen bzw. theoretischen Prinzipien und Kriterien eine Rolle spielen.
Fazit: DS sollte nicht aus Verlegenheit gewählt werden, sondern aus Leidenschaft und als bewusste Entscheidung für eine ganz andere Arbeit an der Schule, die aber auch mehr und anderes von Dir abverlangt.
Wir freuen uns auf tolle DS-
Annkathrin Amelsberg und Andreas Kling, im November 2011