Ein neues Projekt an der Rückert-Oberschule:
Berufs- und Studienberatung für die 12. Jahrgangsstufe


Vom 2. bis 4. Juli 2008 fand für die Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe zum ersten Mal eine dreitätige Studien- und Berufsorientierung statt.

Ziel war es zum einen, den Schülerinnen und Schülern Zugang zu Fachinformationen über verschiedene Berufswege zu vermitteln und zum anderen ihnen die Gelegenheit zu geben, sich mit ihren Fähigkeiten und Berufswünschen auseinander zu setzen.

Am ersten Tag gab es eine allgemeine Einführung, die von der Firma gaetan-data und Herrn Claus von der Berliner Bank durchgeführt wurde.
 
Anschließend gab es einen „Markt der Möglichkeiten“ in der Aula, wo sich die Schüler und Schülerinnen von verschiedenen Experten beraten lassen konnten. Hier unsere Experten:

Deutscher Entwicklungsdienst
RFI (Radio France Internationale)
Eirene-Internationaler Christlicher Friedensdienst
Solara-Schule für Bühnenkunst
Friedrich-Ebert-Stiftung
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Konrad-Adenauer-Stiftung
Friedrich-Naumann-Stiftung
Bundesagentur für Arbeit
Bundesamt für Zivildienst
Berliner Bank
Fachhochschule für Wirtschaft (FHW)
DAK
gaetan-data
Ehemalige Schülerinnen und Schüler der Rückert-Schule
 
An den beiden folgenden Tagen, nahmen sie Schülerinnen und Schüler an zwei ganztägigen Workshops teil, die sie aus dem Angebot von vier verschiedenen Workshops im Vorfeld aussuchen mussten. Nachfolgend die Kurzbeschreibungen der Workshops.

Workshop: Selbst- und Fremdwahrnehmung und Stärken und Talente
Analyse von Fähigkeiten und Potentialen, die für die Berufswahl wichtig sind
b) Workshop: Erstellung eines Motivationsschreibens und schriftliche Bewerbung
Den Schülerinnen und Schülern wurde gezeigt, wie man im Anschreiben und Lebenslauf die persönlichen Stärken und Potentiale hervorhebt, so dass sie auf dem Arbeitsmarkt überzeugen können.
 
c) Workshop: Selbstpräsentation und Vorstellungsgespräch
Im Rahmen eines Videotrainings konnten sich die Schülerinnen und Schüler selbst erleben und erkennen, welchen Eindruck sie beim Zuhörer machen.
 
d) Workshop: Assessment Center
Verschiedene Selbstpräsentationen, Rollenspiele wurden erprobt und die Schüler konnten daraus ihre Stärken und ihr Verhalten in der Gruppe erkennen.
 
Insgesamt gaben die Schülerinnen und Schüler ein sehr positives Feedback bezüglich der Workshops und der gesamten Organisation. Zudem war der den Wunsch, die Veranstaltung im nächsten Jahr für den neuen 12. Jahrgang durch zu führen, sehr groß.
 
Möller