Studienfahrt Latein 26.04 - 5.05.2006: Sorrent – Neapel - Rom

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In aller Herrgottsfrühe, um 6 Uhr morgens des 26. April, trafen sich die Studienfahrtteilnehmer, also der Basiskurs (11.Klasse) und der Grundkurs (2.Semester) Latein, um nach Neapel zu fliegen.

 

Dort angekommen, ging es vom verregneten Neapel mit dem Reisebus gleich zur Unterkunft, zu den schönen Bungalows nach Sorrent. Von diesem Tag an besichtigten wir die Stadt Sorrent, erklommen waghalsig den Vesuv, der immer noch als Vulkan aktiv ist, und besichtigten die zwei berühmten Ausgrabungsstätten, die durch seinen Ausbruch im Jahre 79 v.Chr. verschüttet wurden: Pompeji und Herculaneum. Des Weiteren waren wir auf der wunderschönen Insel Capri und besichtigten außerdem  drei berühmte Villen: zum Einen die Villa des Pollio Felix an der Küste von Capo di Sorrento, zum Anderen die Villa Iovis auf Capri, die einmal der antike Regierungssitz des Kaisers Tiberius war, und zu guter Letzt die Villa Oplontis, die Nero einst für seine Geliebte Sabina Poppaea erbauen ließ. Am 3. Mai fuhren wir für die letzten drei Tage recht abenteuerlich und auf italienisch unorganisierte Art und Weise nach Rom. Gleich nach unserer Ankunft im Hotel, das in der Nähe des Kolosseums liegt, wurde das Sightseeing fortgeführt: Wir besichtigten die Engelsburg und den Petersdom am ersten Rom-Tag und das Kolosseum, den Palatin (einer der 7 Hügel Roms), das antike Forum, das Kapitol, die Triumphbögen und die Kapitolinischen Museen am zweiten Rom-Tag. An unserem letzten Tag, dem  5. Mai, verblieben uns noch einige Stunden in Rom, um besonders das Essen, das die ganze Fahrt über  lecker war, ein letztes Mal zu genießen und um sich ein Abschieds- Eis zu gönnen, bis wir dann um 20.45 Uhr von Rom nach Hause fliegen mussten.

 

Natürlich bestand die STUDIENFAHRT nicht nur aus Vergnügen!

 

Denn jeden Tag hatte mindestens ein Fahrtteilnehmer (am vorletzten Tag in Rom waren es sogar vier!!!) ein Referat über die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu halten. Auch eeendlose Treppen waren keine Seltenheit und brachten den einen oder anderen  schon mal auf die Pinie …

 

Für die nächsten Studienfahrtteilnehmer noch ein guter Tipp:

Kommt lieber nicht zu spät zum Flughafen, sonst habt auch ihr das Vergnügen, einen solchen Fahrtbericht schreiben zu müssen!

 

Perrine Lutz und Yasmin Polat